IKAM Arbeitsfelder Arzneimittel / Rechtsfragen

Internationale Koordination
Anthroposophische Arzneimittel / IMKA

IMKA koordiniert international die anthroposophischen Ärzte in ihrem Bedarf an anthroposophischen Arzneimitteln für ihre Patienten.




1. Welche Aufgaben hat IMKA?

IMKA hat die Aufgabe, länderüberspannende Fragen und Probleme im Zusammenhang mit den Anthroposophischen Arzneimitteln aufzugreifen und mit den Herstellern ins Gespräch zu bringen. Sie bespricht die internationalen Ärzteanliegen mit den Herstellern. Falls notwendig, kann IMKA zwischen Parteien vermittelnd tätig werden.

2. Wie ist IMKA organisiert?

Koordinator von IMKA ist Andreas Arendt. In der Koordination sind zudem die folgenden ärztlichen Kolleginnen und Kollegen als ständige Mitarbeiter tätig: Laura Borghi (Italien), Philipp Busche (Deutschland), Markus Debus (Deutschland), Reinhard Schwarz (Österreich) sowie Michaela Glöckler vom Aspekt der Medizinischen Sektion.

Die in der Koordination tätigen Personen werden regelmässig von der Konferenz der Vorstände der internationalen Ärztegesellschaften mandatiert.

Je nach zu bearbeitenden Themen kann IMKA den Kreis seiner Mitarbeitenden mit Experten erweitern.

3. Welches sind die Aktivitäten von IMKA?

3.1   Kontakte mit den Herstellern: Nach Bedarf, in der Regel ein bis zwei Mal jährlich, treffen sich die Mitarbeiter von IMKA mit Vertretern einzelner Hersteller, um aktuelle Themen aus den Bereichen Arzneimittelsortiment, Lieferbarkeit und Forschung zu besprechen.

3.2   Herstellertreffen an der Konferenz der Vorstände: Einmal jährlich moderiert IMKA das gemeinsame Treffen der Konferenz der Vorstände der internationalen Ärztegesellschaften mit den Herstellern Anthroposophischer Arzneimittel, an dem jeweils über aktuelle Themen gesprochen wird. Das Treffen bietet auch eine Plattform, auf der die Ärztevertreter aus der ganzen Welt direkt mit Verantwortungsträgern der Hersteller in ein persönliches Gespräch kommen können. 

3.3   Vademecum-Projekt: Das „Vademecum Anthroposophische Arzneimittel, in dem von einem internationalen Redaktionsteam geprüfte Erfahrungsberichte anthroposophischer Ärzte zu einzelnen Arzneimitteln gesammelt sind, liegt bisher in der 3. Auflage vor. An der 4. Auflage, die zusätzlich die onkologische Misteltherapie berücksichtigt, wird gearbeitet. Sowohl durch Einsendungen von neuen Erfahrungsberichten als auch von kritischen Äusserungen zu den bereits bestehenden und publizierten Erfahrungen, soll die Qualität des Vademecums fortlaufend verbessert werden.

Übersetzungen des Vademecums ins Englische, Italienische, Spanische und Französische sind in Arbeit oder bereits fertiggestellt.


Koordination und Kontakt:
 
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