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Optionale Morgenkurse

Hier finden Sie eine Übersicht der optionalen Morgenkurse in der ersten und zweiten Wochenhälfte.
Informationen zum Lebenslauf der Kursleiter/-innen erhalten sie hier.

 

M1. Belebende Sprache. Sibylle Eichstaedt (EN)

Belebende Sprache: Übungen und Poesie mit therapeutischem Hintergrund, jedoch in diesem Zusammenhang als eine erweckende, künstlerisch-spielerische Morgentätigkeit am Beginn eines jeden unserer intensiven Tage des Zusammenarbeitens beabsichtigt.

 

M2. Neue Perspektiven durch Formenzeichnen. Peter Büchi (DE/EN/FR)

Mit einfachen Mitteln, ohne Voraussetzungen, bietet das therapeutische Formenzeichnen viele Ansätze zur Sinnesentwicklung und Sinnespflege. Aktives Sehen wird intensiv gefördert und ein lebendiger Bezug zur Sinneswelt hergestellt. Indem gewordene Formen als lebendige Bewegungen erlebbar werden, wächst im Tun ein feines Formempfinden als Basis für eine neue Weltbegegnung.

 

M3. Musikalisch-therapeutische Improvisation zum Tagesthema. Laura Piffaretti, Anna-Barbara Hess (DE/EN/IT)

Wir wollen das Tagesthema mit Instrumenten, der Stimme und musikalischen Elementen aus der anthroposophischen Musiktherapie aufgreifen und im improvisatorischen Miteinander zum Klingen und Erleben bringen. Es werden keine musikalischen Vorkenntnisse erwartet. Die Teilnahme kann aktiv oder zuhörend sein.

 

M4. Land-Art. Ulrikke Stokholm (DE/EN/DK)

In der Natur des Goetheanum-Geländes begegnen wir dem werdenden Tag durch unsere aufmerksamen Sinne. Sie eröffnen uns das Spiel der Elemente und Äther in ihrer jeweilig einmaligen Begegnung. Mit diesem Eindruck treten wir behutsam mit der Natur in Austausch, durch Einfühlen und Einfügen unseres eigenen Ausdrucks, mit ihren Materialien, Elementen, hinein in ihr Ensemble. Und lauschen ihrer Antwort. Wichtig: Dem Wetter entsprechende Kleidung tragen. Täglich pünktlich 8:00 Uhr Einführung vor dem Haupteingang des Goetheanums (West). Bitte nicht später hinzukommen, da es die Vertiefung der Teilnehmer stören kann.

 

M5. Loheland-Gymnastik / Bewegungsschulung. Sabine Podehl, Simone Koring (DE/EN)

Loheland-Bewegungsschulung befähigt den Menschen, die ihm innewohnenden Gesetzmäßigkeiten zu erleben und diese in den Zusammenhang von Raum und Zeit derart zu stellen, dass Freiheit, Handlungsfähigkeit, Verantwortung im eigenen Tun und im sozialen Miteinander unmittelbar erlebbar werden. In der Aufrichte vom eigenen Standpunkt aus bewegen wir uns in den Raum. In unserem Kurs werden wir den Fokus auf das Erleben und Erfahren der Aufrichte lenken. Den eigenen Standpunkt finden, die Einordnung zwischen Schwere und Leichte. Dem Ankommen bei uns, um mit uns und den anderen Übenden in Begegnung zu gehen.

 

M6. Singen im Westtreppenhaus. Viola Heckel M.A. (DE/EN)

Singen ist ein Lebenselement, das Freude, innerer Freiheit und menschlicher Zusammengehörigkeit Ausdruck verleiht. Übungen nach der Schule der Stimmenthüllung von Valborg Werbeck-Svärdström regen die Wahrnehmung für Klang, Atem und Laute an und beleben die Stimme. Darüber hinaus werden wir uns an Liedern, Improvisationen und am mehrstimmigen Chorklang erfreuen. Ziel des Kurses ist es, die regenerierenden Kräfte des Singens unmittelbar zu erfahren. Der Kurs ist offen für alle, die gerne singen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

 

M7. Eurythmie: Die Bewegung als Ort der Selbsterkenntnis. Libertad Aguilar (DE/ES)

Eurythmie ermöglicht es, die Fähigkeit zu entwickeln, sich selbst in Bezug auf die eigene Bewegung, aber auch in Bezug auf den Kosmos und die Natur zu erkennen. Aus diesem Grund bietet dieser Kurs Bewegungsabläufe zum Üben des Alltags und zur Selbsterkenntnis aus dem Verständnis der schöpferischen Kräfte – durch einfache Gruppen- und individuelle choreografische Bewegungen, die es ermöglichen, seelische Tendenzen hinsichtlich des Verhältnisses zum Anderen und zur Umwelt zu visualisieren.

 

M8. Spacial Dynamics®. Dr. med. Christina Spitta, Gabriele Hurter, Jaimen McMillan (DE/EN)

Erfrischend-belebende Bewegungsübungen zur Einstimmung in den Tag – mit Aspekten zum jeweiligen Tagesthema. In der zweiten Tagungshälfte wird Jaimen McMillan zum Team dazukommen.

 

M9. Mit Bewegungsfreude den Tag bewusst beginnen – Yoga nach dem Neuen Yogawillen. Judith Leikam (DE/IT)

»Eine Asana ist immer eine stillstehende Bewegung, eine gewordene Form, in die der Körper auf sehr bewusste Weise hineingeführt wird. Auf diesem Arbeitsfeld erscheint die schöpferische Sinngestaltung wie die tragende Säule, die zu einem Lichtwerden in der Persönlichkeit führt und diese näher in die Einheit und Integration von Geist und Leben rückt.« (Heinz Grill). Yoga nach dem Neuen Yogawillen als integrativer Weg von oben nach unten, vom Geist über die Aktivierung der Seelenkräfte bis zum Ausdruck im Körper: Mit bewusster Bewegungsgestaltung nähern wir uns erlebensnah Morgen für Morgen dem Tagesthema. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

 

M10. Bothmer® Gymnastik: Bewegung als Brücke. Jessie Delage, Sabine Nagel (EN/DE)

Wir eröffnen den Tag durch Bewegung, Bewegung als Brücke zum Körper, zum Raum, zu den anderen. Die durch das Ich-Bewusstsein gelenkte Bothmer® Gymnastik hilft uns, unseren eigenen Körper wahrzunehmen und zu ergreifen und ihn den Raumeskräften, die ihm Struktur geben, zu eröffnen. Diese Eröffnung lässt uns den anderen in einer Bewegung, die sowohl individuell also auch kollektiv ist, begegnen. Damit wird eine Brücke zur anderen Person geschlagen, das gemeinsame Üben ist eine tiefe und wunderbare Erfahrung. Einzelpersonen, Paare und Gruppenübungen.

 

M11. Menschenkunde des Leibes und der Seele: Meditation für das Selbst- und Welterleben. Prof. Dr. med. David Martin, Dr. med. Silke Schwarz (EN/DE)

Als Sie als Medizinstudent zum ersten Mal in ein Mikroskop schauten, sahen Sie wahrscheinlich nur Farbkleckse. Tatsächlich mussten Sie erst lernen, Ihr Mikroskop auf die richtige Ebene, mit der richtigen Beleuchtung usw. zu fokussieren. Wenn Sie einen qualifizierten Lehrer und eine gute Ausrüstung hatten, konnten Sie innerhalb weniger Jahrzehnte 300 Jahre der Mikroskopieentwicklung aufholen. Die Meditation ist ähnlich, nur dass sie ein Makroskop in die Welt des Seins ist. Gesellen Sie sich zu uns auf dem Weg zur Selbst- und Weltverwirklichung.

 

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