Medsektion Geotheanum - Home
  • Yes, we keep an eye on the current situation and invite everyone to a substantial preparation!
  • online and paper-based registration is available - online und papier-basierte Anmeldung ist möglich
  • Ja, wir beobachten die aktuelle Situation und laden Sie/Euch zur inhaltlichen Vorbereitung ein!
  • Inhaltliche Vorbereitung möglich! - Content preparation possible!

Fachkurse der zweiten Wochenhälfte

Hier finden Sie die Fachkurse der zweiten Wochenhälfte vom 17. bis 19. September 2020.
Informationen zum Lebenslauf der Kursleiter/-innen erhalten sie hier.

 

S89. Anthroposophische Pastoralmedizin – ein Zukunftsimpuls. Dr. med. Matthias Girke, Tomáš Boněk (DE)

Die anthroposophische Pastoralmedizin wurde von Rudolf Steiner im September 1924 begründet. In der Arbeitsgruppe werden wir an zentralen Themen der Pastoralmedizin arbeiten und die Integration des ärztlich-priesterlichen Zusammenwirkens in die Gesamtbehandlung des Patienten und damit das Verhältnis zu den anderen Berufsgruppen besprechen. Es geht um die Beziehung der Sakramente zu den Arzneimitteln und den weiteren therapeutischen Verfahren der Anthroposophischen Medizin. Damit stellen sich als weiteres Arbeitsthema die Fragen nach dem Wesen und der Bedeutung therapeutischer Gemeinschaft.

 

S90. Infektionserkrankungen, therapeutische Konzepte und Patienteninformationen. Madeleen Winkler, Ursi Soldner (DE/EN)

Wir besprechen die Therapiekonzepte einfacher Krankheiten der oberen Luftwege, des Brustbereichs und der Harnwege, die Selbstpflege und die Therapien sowie die Äußeren Anwendungen. Diese werden Schritt für Schritt gezeigt, sodass sie nachvollziehbar sind.

Weitere Informationen

 

S91. Therapie an der Schwelle zum 21. Jhdt. Die morphologischen Veränderungen der Konstitution des Kindes, die in Mund, Stimme und Sprache sichtbar werden. Enrica Dal Zio, Dr. med. Silvana Santoro, Dr. med. Angela Assenza (DE/IT)

Wahrgenommene Veränderungen aus der Beobachtung der letzten 20 Jahre in der Zahnmedizin, Phoniatrie und Therapeutischen Sprachgestaltung. Interdisziplinäre Therapie und Forschungsarbeit, Therapeutische Sprachgestaltung, Dentosophie, Phoniatrie und Chirophonetik.

 

S92. Angst in der Schwangerschaft heute. Dr. Angela Kuck, Mechthild Groh-Schulz (DE/EN)

Entstehung der Angst in der Schwangerschaft heute, Möglichkeiten der Therapie aus ärztlicher und heileurythmischer Sicht. Heileurythmie in der Schwangerschaft, rund um die Geburt und »Eltern werden«, hat sich in der Praxis als sehr hilfreich und sinnvoll erwiesen. Es ermöglicht Erfahrungen für werdende Mütter, die eine Verbundenheit mit sich und ihrem Kind erleichtern kann und das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung stärkt.

 

S93. Heileurythmie als Brücke zwischen kosmischen Bildekräften und dem menschlichen Organismus. Therapeutische Beispiele aus der Arbeit in der Onkologie. Pirkko Ollilainen, Dr. Sheila Grande (DE/PT)

Darstellung der Eurythmie-Therapie bei unterschiedlichen Tumorerkrankungen. Gemeinsame Arbeit an den Bewegungsphänomenen der Patienten und der Wirkung der Bildekräfte in der Physiopathologie und in der Therapiegestaltung. Heileurythmische und medizinische Arbeit an onkologischen Krankheitsbildern in Bezug auf die Bildungskräfte. Bewegungsbilder als Diagnostische Phänomenologie der Pathologie der Tumorerkrankungen. Therapeutischer Umgang mit den Bildekräften.

 

S94. »Geist« in Wissenschaft und Medizin? Prof. Dr. med. Peter Heusser (DE/EN)

100 Jahre nach Gründung der geisteswissenschaftlich erweiterten Medizin durch Rudolf Steiner werden medizinische Disziplinen, die das Geistige in der Medizin in Theorie und Praxis vertreten, als angeblich »unwissenschaftlich« erneut mit Vehemenz bekämpft. In der Arbeitsgruppe werden deshalb Fragen wie die folgenden behandelt: Was ist Geist? Was hat Geist mit Medizin zu tun? Ist eine Wissenschaft des Geistes möglich? Was ist deren Verhältnis zur Naturwissenschaft? Ist der Vorwurf der Unwissenschaftlichkeit berechtigt? Was ist zu einer nachhaltigen Begründung, Anwendung, Vertretung und Anerkennung des Geistigen in Wissenschaft und Medizin nötig?

 

S95. Brücken bauen in der sozialtherapeutischen Gemeinschaft. Gabriele Förster, Elke Zech, Eric Flemming (DE/EN)

Punkt und Kreis konkret erlebt. Welche Bereiche berühren wir, wenn wir das Gebiet der Sozialtherapie/Heilpädagogik betreten? Was benötigt der im Zentrum stehende Mensch? Was bedarf seine Umgebung? Wie schaffen wir es, Brücken zu bauen? Anhand einer konkreten Falldarstellung wollen wir die Komplexität zwischen den Bereichen Sozialtherapie/Heilpädagogik, Medizin, Therapien, Pflege und Kunst aufzeigen. Wir wollen das Unfassbare, das zwischen allem webt, durch künstlerische Prozesse und Meditation ins gemeinsame Erleben bringen.

Weitere Informationen

 

S96. Eigenaktivität als kuratives Element: Meditation und Heileurythmie. Dr. Katharina Gerlach, M.A., Prof. Dr. med. Friedrich Edelhäuser (DE)

Rudolf Steiner regte ab 1904 körperorientierte Meditationen an. Für individuelle Patienten empfahl er zwischen 1921 und 1924 neben heileurythmischen Angaben bestimmte Meditationen. Beides, die Durchführung von Meditation und Heileurythmie, erfordert die Eigenaktivität des Patienten. Diesem Zusammenhang werden wir aktiv übend begegnen: Das individuelle Erleben in der intentional geführten Bewegung bildet die Grundlage für die Annäherung an die Frage, inwiefern ein kurativer Effekt durch die eigenaktive Komponente von Heileurythmie und Meditation gegeben sein kann. Im Fokus stehen in diesem Workshop Angaben zu neurologischen Fragestellungen.

Weitere Informationen

 

S97. Medizin, Meditation, Neurowissenschaft. Dr. med. Robert Kempenich (EN/DE)

Wie entdeckt man in sich die funktionelle Dreiheit und die vierteilige Konstitution durch die Stufen der Imagination, Inspiration und Intuition. Die Anwendung in der täglichen ärztlichen Praxis.

 

S98. Spirituelle Organologie. Dr. med. Michaela Glöckler, Rolf Heine, Philine Wetzel (DE/EN)

Die Gott-Ebenbildlichkeit des menschlichen Leibes macht diesen Leib zum Tempel der Gottheit. Davon zeugen jedes noch so kleine Formdetail, jede Funktion, insbesondere aber Bau und Wirkensweise der inneren Organe. Deren spirituelle Signatur zu erkennen, sie für Diagnose und Therapie fruchtbar zu machen, ist Anliegen dieser Arbeitsgruppe. Literatur: Rudolf Steiner, GA 10: »Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten«, Jungmedizinerkurs, 7. und 8. Vortrag, Michaela Glöckler: »Raphael und die Mysterien von Krankheit und Heilung«.

 

S99. Schätze aus den ersten Jahren des medizinisch-therapeutischen Instituts Arlesheim – Bedeutung für Medizin und Pflege heute. Dr. Christoph von Dach (DE/EN)

Am Ita Wegman Institut werden alle Krankengeschichten der ersten Zeit des klinisch-therapeutischen Instituts (heute Klinik Arlesheim) aufbewahrt. Darin finden sich wertvolle Hinweise auf damalige Anwendungen. Basierend auf den Ergebnissen einer Analyse von 497 Krankengeschichten (2954 Behandlungen) wird die Brücke zur heutigen medizinischen und pflegerischen Praxis entwickelt. Dabei wird es darum gehen, die Schätze von damals für heute nutzbar zu machen. Zum Einstieg werden die Ergebnisse präsentiert und Überlegungen zum damaligen Vorgehen diskutiert. Spezifische Fragestellungen der Teilnehmer können nach Möglichkeit behandelt werden.

 

S100. Anthroposophische Therapiekonzepte bei dermatologischen Erkrankungen. Dr. med. Lüder Jachens (DE)

An erster Stelle werden Neurodermitis und Psoriasis als Polarität angeschaut. Sodann wollen wir die Behandlung von Dermatosen über die inneren Organe, im Besonderen die Leber, am Beispiel von Akne und Rosazea besprechen. Zuletzt wird auf die Persönlichkeit und die Behandlung von Patienten mit malignem Melanom eingegangen.

 

S101. Andersrum – Begleitung und Betreuung von Menschen mit Demenz. Ursa Neuhaus, lic. phil., Rachel Maeder-Lis (DE)

Menschen mit Demenz zu begleiten und zu betreuen ist eine zeitliche und räumliche Herausforderung. Der Verlauf einer dementiellen Entwicklung kann bis zu zwölf Jahren dauern und betreuende Maßnahmen nehmen zum Lebensende kontinuierlich zu. Drei zentrale Fragen stehen im Mittelpunkt: Wie erlebt ein Mensch mit Demenz die Welt im Alltag und in besonderen Situationen? Wie kann der Prozessverlauf der Erkrankung erkannt, bewusst begleitet und gemeinsam gegangen werden? Welche innere Haltung ist in der Begegnung mit Menschen mit einer dementiellen Entwicklung notwendig?

 

S102. »Heilsam ist nur ...« – Welche Elemente und Wege finden wir für eine erneuerte Mysterienmedizin? Diethard Tauschel, Monika Layer, Angelika Stieber-Pelikan (DE/EN)

Rudolf Steiner und Ita Wegman haben eine Erweiterung der Heilkunst inauguriert und gemeinsam entwickelt. Dabei spielte die Frage nach einer Erneuerung der Mysterien und Mysterienmedizin eine tragende Rolle. In der beispielhaften Beschäftigung mit einzelnen Mysterien wollen wir uns mit den Fragen auseinandersetzen: Wie können wir uns einer erneuerten Mysterienmedizin nähern? Welche Elemente können in ihr eine zentrale Rolle spielen? Dieser interprofessionelle Kurs soll Werkstatt-Charakter tragen. Wir wollen interaktiv an den Fragen zur Mysterienmedizin mittels Eurythmie, Kunstbetrachtungen, Impulsbeiträgen, Kleingruppenarbeit u. a. arbeiten.

 

S103. Schmerzbehandlung in der Anthroposophischen Körpertherapie. Elma Pressel, Stephan Thilo (DE/EN)

Schmerzen unterschiedlicher Genese und Form stellen eine Herausforderung für jedwede therapeutische Intervention dar. Im therapeutischen Alltag treffen wir häufig auf scheinbar behandlungsresistente Schmerzsymptome, die gut auf körperorientierte Interventionen ansprechen und häufig in einen Heilungsprozess geführt werden können. In dieser AG wollen wir im kollegialen Austausch auf die Erfahrungen, Vorgehensweisen und Möglichkeiten von körpertherapeutischen Interventionen eingehen und praxisrelevante Behandlungsansätze erarbeiten, basierend auf der Wesensgliederkunde.

 

S104. Konzepte einer anthroposophisch erweiterten Palliativversorgung. Jörg Eberhardt, DEAA, MBA, Christiane Eberhardt, HP (DE)

Die Palliativversorgung richtet sich an vier verschiedene Wesensebenen des Patienten: seine Leiblichkeit, seine Lebenssphäre integriert im sozialen Umfeld, seine Seelenwelt und seine geistige, spirituelle Verbundenheit. Der Palliativpatient kann auf diesen vier Ebenen Schmerz bis hin zu existentiellem Leid mit Todessehnsucht erfahren (»Total Pain«-Konzept von Cicely Saunders). Anhand praktischer Beispiele sollen unter Einbezug von Äußeren Anwendungen, Kunsttherapie, Heileurythmie und einer spirituell gründenden Gesprächsbegegnung Konzepte einer anthroposophisch erweiterten Palliativversorgung dargestellt und gemeinsam fortentwickelt werden.

Weitere Informationen

 

S105. Geburtseinleitung – anthroposophisch begleitet. Merja Riijärvi, Anette Beisswenger (DE/SE)

Jede fünfte Geburt beginnt mit einer Geburtseinleitung. Relevante medizinische Indikation, menschenkundliche Hebammenanamnese, Wahl der Methoden und Mittel aus Anthroposophischer Pflege, Kunsttherapie und Medizin, Durchführung und Prüfung von deren Wirksamkeit können zu einer Neuorientierung führen. Frau und Kind bietet dies einen Wiedereinstieg in ihren individuellen Geburtsprozess und wirkt den Pathologien mit entsprechenden Interventionen entgegen. Eingeladen sind Hebammen, Gynäkologen, Pädiater, die am reichen Erfahrungsschatz anthroposophischer Pflege- und Hebammenkunst teilhaben wollen.

 

S106. Vom Krankenhaus zum Gesundheitshaus. Lukas Hirt, Helene von Bremen, Philipp Busche (DE)

Im Rahmen der Arbeitsgruppen soll die Frage bearbeitet werden, was es braucht, um ein Krankenhaus in den heutigen Bedingungen zu einem Ort zu machen, an dem Gesundheit gepflegt und entwickelt werden kann und dies für Patienten und Mitarbeiter in gleichem Maße zutrifft? Dafür werden wir an existierenden Beispielen aktuelle soziale Fragen bearbeiten und freuen uns auf Ideen und Erfahrungen der Teilnehmer. Die AG ist als Kreativworkshop geplant und soll zum Kristallisationspunkt für neue Projekte werden.

 

S107. Anthroposophische Therapiekonzepte für arterielle Hypertonie. Dr. med. Thomas Breitkreuz (EN)

Ziel dieser Arbeitsgruppe ist es, das Verständnis der Hypertonie als die vorrangige Herz-Kreislauf-Erkrankung zu vertiefen und das Grundwissen zu vermitteln, das anthroposophische Drei-Typen-Konzept anzuwenden. Rudolf Steiners Herangehensweise an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird im Zusammenhang mit neuerer Forschung in der konventionellen und integrativen Kardiologie besprochen. Das Drei-Typen-Konzept wird auf praktische Weise vorgestellt, um damit Teilnehmer zu befähigen und zu ermutigen, ihre Patienten zu diagnostizieren, zu beraten und zu behandeln (Schwerpunkt anthroposophische Arzneimittel und Äußere Anwendungen). Die Zielgruppen sind Ärzte und Studenten. Angehörige von Pflegeberufen und Therapeuten sind willkommen.

 

S108. Der Patient im Spannungsfeld zwischen Klinik und seinem zu Hause oder Heim – trage ich die Verantwortung alleine? Elke Kaschdailewitsch, Dorothea von Heynitz (DE)

Endlich alleine! Einsamkeit trotz Zweisamkeit? Wo spüre ich meine Einsamkeit schmerzhaft? Was braucht es um der Einsamkeit entgegenzuwirken? Willkommene Einsamkeit!

 

S109. In Liebe getragen – sich dem Lebensende nähern. Barbara Trapp, Mechtild Bischof (DE)

Wenn Menschen sich dem Lebensende zuwenden, weitet dies den Blick zu Fragen an die jetzige und die jenseitige Existenz, sowohl für Menschen, die unheilbar krank sind, als auch für uns als Begleiter. Herzensöffnung kann ein tragendes Feld bereiten, das hilft, Ängste zu überwinden, tiefe Begegnung zu sich und dem eigenen Schicksal zu finden, Widersprüche zu klären und gegebenenfalls Frieden zu erfahren. Durch Impulsreferate, künstlerische Übungen, Meditation, spirituelle Heilarbeit, Erfahrungsaustausch und Eurythmie kann es möglich werden, wirksam unterstützende Erlebnisse zu gewinnen und uns diesem Seelen-Geistes Raum zu nähern.

 

S110. Zeige deine Wunde – integrative Wundbehandlung im Gemeinschaftshospiz Christophorus. Christine Kolbe-Alberdi, Birgit Kuban (DE)

Seit 2017 werden am Gemeinschaftshospiz integrative Wundbehandlungen durchgeführt. Anhand von Fallbeschreibungen wird das heilsame Zusammenwirken von komplementären und konventionellen Methoden dargestellt. Gravierende Wunden durch z. B. exulzerierende Tumore stellen für den betroffenen Patienten eine große, zusätzliche Belastung dar. Spätestens hierdurch wird die schwere, zum Tode führende Erkrankung „offen-sichtlich“. Verbessert sich eine Wunde unter einer engagierten Wundbehandlung, so offenbart dies die Lebens- und auch Hoffnungskräfte des Patienten. Die Wundheilung wird zum äußerlichen Ausdruck von Heilung.

 

S111. Depression, eine der großen Epidemien unserer Zeit. Dr. med. Joost Laceulle, Dr. Med. Marieke Krans, Hilda Boersma (EN)

Depression. Wie wir die verschiedenen Formen unterscheiden können, u. a. mithilfe der Organtypologien, und wie wir sie in unseren Therapeutika und andere Gesundheitszentren anthroposophisch behandeln können. Die medikamentöse Therapie wird besprochen und die Eurythmietherapie geübt. Auch viele andere Therapiemöglichkeiten, künstlerisch, pastoral usw. sowie das therapeutische Gespräch werden zur Sprache gebracht.

 

S112. Kindliches Trauma, Angst und die Basissinne. Die Übertragung traumatischer Erinnerungen von einer Generation auf die nächste. Victoria Martínez, klinische Psychologin (ES)

Reflexion über klinische Beispiele und phänomenologische Übungen zum kindlichen Trauma, zur Angst und zu den Basissinnen. Beispiele der generationenübergreifenden Übertragung.

 

S113. Die menschliche Aufrechte als Brücke zum Ganzsein und zur Gesundheit. Jaimen McMillan, Elja Thilo (EN/DE)

In dieser Arbeitsgruppe werden wir uns aus der Sicht von Bothmer® Gymnastik und Spacial Dynamics® mit der Kraft der menschlichen Aufrichte beschäftigen: Was ermöglicht sie auf körperlicher, seelischer und spiritueller Ebene? Warum müssen wir immer um sie ringen? Welche Ideen und Übungen können wir für unsere Patienten und uns mitnehmen? Mit diesen Fragen werden wir uns in Gespräch und Bewegung auseinandersetzen.

Weitere Informationen

 

Zurück zur Kursübersicht